Damit Sie wissen, wo es lang geht.

Ablauf der Behandlung

In 30 Minuten zu uneingeschränkter Sehkraft – schonend und schmerzfrei.

Vertrauen ist das Wichtigste bei einer Laserbehandlung. Uns ist es ein Anliegen, dass Sie alle Fakten kennen und wissen was auf Sie zukommt. Damit Sie eine Vorstellung davon bekommen wie eine Behandlung abläuft, geben wir Ihnen hier eine kurze Übersicht. An unseren Informationsabenden informieren wir Sie gerne ausführlich und persönlich, damit keine Frage unbeantwortet bleibt.

Die Behandlung wird in zwei Phasen unterteilt:

1. Einsatz des Femtosekunden-Lasers VisuMax: Präparieren der äusseren Hornhaut

Augentropfen und Lidsperre

Sie erhalten Augentropfen, die das Auge unempfindlich machen, dann setzen wir eine Lidsperre auf, damit Sie während der Behandlung nicht blinzeln.

Kontaktglas

Wir setzen ein Kontaktglas auf das Auge, damit der Laserstrahl in exakter Tiefe der Hornhaut fokussiert und präzis geführt werden kann – auf einen tausendstel Millimeter genau.

Femtosekunden-Laser

Der Femtosekunden-Laser schiesst mehrere tausend Laserpulse ab, jeder erzeugt eine mikroskopisch kleine Gasblase im Innern der Hornhaut, wodurch sich das Gewebe berührungsfrei trennen lässt. So entsteht das hauchdünne Hornhaut-Läppchen, das wie ein Deckel aufgeklappt wird. Der grosse Vorteil dieser Methode: An der Hornhautoberfläche entstehen keine Wunden und keine Narben, was die Heilung begünstigt.

Überwachung

Augenchirurg und Laseroperateur überwachen den Vorgang durchgehend durch ein Mikroskop und auf einem Monitor.

2. Einsatz des Excimer-Lasers Mel80: Modellieren der inneren Hornhaut

Sehkorrektur

Mit dem Excimer-Laser tragen wir die innere Hornhautschicht ab, ebenfalls auf den tausendstel Millimeter genau – die eigentliche Sehkorrektur. Mit dem Abtragen verändern wir die Brechkraft des Auges solange, bis die Lichtstrahlen wieder exakt gebündelt auf Ihren Sehnerv treffen.

Eye-Tracker

Der Laser verfügt über ein Blickverfolgungssystem, den so genannten Eye-Tracker: Er erkennt und reagiert sofort auf kleinste Augenbewegungen – so ist sichergestellt, dass der Laser jederzeit die richtigen Stellen bearbeitet.

Hornhaut-Läppchen

Ist das Abtragen abgeschlossen, klappt der Augenchirurg das Hornhaut-Läppchen wieder zurück – von selbst saugt es sich in einer ursprünglichen Position fest und verwächst wieder narbenlos. Fast wie ein körpereigenes Pflaster.

Überwachung

Augenchirurg und Laseroperateur überwachen den Vorgang durchgehend durch ein Mikroskop und auf einem Monitor.

Ruheraum

Im Ruheraum entspannen Sie sich nach dem Eingriff. Vielleicht tränt Ihr Auge etwas und Sie sehen noch verschwommen, doch am nächsten Tag wird sich Ihr Sehvermögen deutlich verbessern.

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